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Kultur.Forum

Geschlossenes Thema

[Geschlossen] Content muss kosten (nicht immer, aber prinzipiell)!


Verfasst am: 12. 06. 2009 [15:49]
latschlawatsch
Marcel
toller Hecht der viel postet...
Dabei seit: 01.04.2009
Beiträge: 217
tschuldigung icon_wink.gif
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [16:06]
latschlawatsch
Marcel
toller Hecht der viel postet...
Dabei seit: 01.04.2009
Beiträge: 217
Den Zusammenhang zwischen naiv stellen und der Tatsache, dass die Kombination von freier Marktwirtschaft und mangelnder Bildung zu einer schlechten Situation für die Hochkultur führt musst du mir erklären.
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [18:43]
florian
toller Hecht der viel postet...
Themenersteller
Dabei seit: 15.05.2009
Beiträge: 265
Hi.
Lieber latschlawatsch, Kultur hatte nicht immer Förderer als Existenzgrundlage, sondern hat sich das ganze 20. Jahrhundert in den westlichen Ländern (mit Unterbrechungen) hindurch selber getragen, obwohl es tatsächlich immer auch einzelne Förderer gab.
In dieser Zeit wurde sie so klug, komplex, wild, sexy, utopisch und egalitär wie nie vorher. Natürlich brachte die Auslese über das Publikum viele Probleme und Nebenwirkungen mit sich, und zum Ausgleich gab es eben in unserem Land auch staatliche Kulturförderung, die wie die Buchpreisbindung und das öffentlich - rechtliche Fernsehen ein Weg war, die Umerziehung und die stabile Demokratie nach dem Vorangegangenen zu gewährleisten.
Kulturförderung ist ein sehr schwieriges Thema, aber in Lautern gibt es sie quasi eh´ nicht und darüber habe ich nicht geschrieben, also würde ich das gerne mal außen vor lassen.
Ich glaube, die computerfeindlichen Intellektuellen sind ca. 1991 den Weg des Yeti und der lila Latzhosen gegangen, in der SPEX war ca. 1993 ein belustigter Artikel darüber, wie alle umgeschwenkt sind. Ich kennen keinen einzigen Computerfeind.
Jetzt kommen wir zum freien Markt: Microsoft und Intel haben Probleme, weil sie gegen so ziemlich alle grundlegenden Gesetze des freien Marktes geplant und systematisch verstoßen haben. Nebenbei: einen freien Markt kann es gar nicht geben, ist aber ein sehr großes Thema. Die meisten Menschen haben sich nie für ein Programm von Microsoft oder einen Chip von Intel entschieden.
Wenn jemand die technischen Möglichkeiten hat, Gesetze zu brechen und anderen Berufsgruppen die Existenzgrundlage zu entziehen, heißt das nicht, dass das irgendwie legitim und idealistisich wäre.
Wenn ein böser Mensch Vermögen damit anhäuft, mit einer neuen Maschine Badezimmer zu vervielfältigen und dann das Motto "kostenlose Badezimmer" ausruft, hat der böse Mensch am Ende viel Geld und hat böse Strukturen geschaffen, die Wirtschaft ist in Mitleidenschaft gezogen worden und am Ende jeder vier halbe, vergammelte Badezimmer in der Wohnung und alle werden krank, OBWOHL KOSTENLOSE BADEZIMMER FÜR ALLE EINE TOLLE SACHE WÄREN!
Klar wäre ich für eine Welt mit kostenloser Kultur. Aber sie kann nicht ohne den Gedanken an kostenlose Computer, kostenlose Software und kostenlose Badezimmer funktionieren. Einen Informatiker, der mit hehren Worten für freien content wirbt, aber selber nicht sagen wir mal mindestens 3 Stunden die Woche für IRGEND EINE gemeinnützige Sache ehrenamtlich programmiert, kann ich nicht ernst nehmen.
Wenn Du schreibst, Du willst nur kulturelle Bildung finanziert sehen, schreibst Du, es sollen nur noch Computerkurse bezahlt werden, aber keine Programmierer mehr. Das kann offensichtlich nicht funktionieren.
Die Krise der Musikindustrie wird garantiert nicht dadurch gelöst, dass überhaupt kein Musiker mehr Geld verdient. Wer angeblich Musik liebt, über die schlechten acts lästert (zu Recht) und die gierigen Labels anprangert (zu Recht), aber nichts dafür tut, dass die guten acts ein bisschen Geld verdienen, ist ein Zyniker und kein Streiter für die gute Sache.
Es geht um ein Klima, ich wiederhole mich. Die besten kostenlosen Ideen sind für die Katz, wenn es Konsens ist, dass ihre Urheber doch Pfandflaschen sammeln sollen. Gerade in einem Rahmen wie unserem, der sich die Förderung und Wertschätzung von Kultur ausdrücklich auf die Fahnen geschrieben hat.
Jetzt spinnt dieser Computer, aber das hier ist eh schon zu lang, usw.



 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [19:07]
latschlawatsch
Marcel
toller Hecht der viel postet...
Dabei seit: 01.04.2009
Beiträge: 217
Also, wenn es Badezimmer für umsonst gibt, dann verdient der Mensch mit der Maschine nichts daran. Alle anderen auch nicht und sollten sich dann mal überlegen Küchen zu machen, weil ja jeder ein Badezimmer hat. Und die paar wenigen die ein spezielles, total tolles Badezimmer wollen, die zahlen auch mehr und deshalb wird es ein paar wenige sehr gute Badezimmer Hersteller auch weiterhin geben. Und wahrscheinlich gibt es dann auch bald bessere Küchen. EVOLUTION.

Ich geb dir ja vollkommen Recht, dass Kultur wertvoll ist und auch seinen Preis hat. Aber ich bleibe dabei - hier wird ein Problem versucht mit einem Teilaspekt zu erschlagen - das geht so nicht!

Ich höre Radio - ich schaue youtube - ich habe auch schon mal eine mp3 gesehen, die nicht bezahlt wurde - aber trotzdem gehe ich auf Konzerte, kaufe CDs und Merchandise. Und weißt du auch warum ich auf so manches Konzert gegangen bin? Weil ich die Lieder aus dem Netz kannte - LIEBE KÜNSTLER - DENKT NICHT IMMER IN PROBLEMEN - DENKT IN LÖSUNGEN / CHANCEN - den Vorwurf die "wahre" Musikszene nicht zu fördern lass ich mir deshalb nicht machen.

Und ich verstehe ja auch deine Kritik an den Monopol-Ähnlichen Unternehmen - aber dazu will ich nur sagen - was meinst du warum es die open content / open source Bewegung gibt. Sicher nicht, weil sie alle gerne Bill Gates Geld geben.

Und wenn du nicht wählst - beschwer dich nicht - es gibt auch alternativen zu Intel, Microsoft etc. am besten mal den open content im Netz dazu befragen. Wenn du willst frag mich - darfst auch für den content bezahlen!
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [19:40]
bjoern
Björn
Phrasendrescher
Dabei seit: 10.05.2009
Beiträge: 803
Eigentlich kann ich dazu nicht mehr viel Neues beitragen, würde mich nur wiederholen, aber zwei Sachen habe ich doch noch:

Bill Gates hatte in den 80er Jahren einfach eine gute Idee, das muss man ihm lassen. Dass er damit so reich wurde kann man ihm nicht unbedingt vorwerfen - neulich wurden zwei Koblenzer Studenten ziemlich reich, die vor drei Jahren eine gute Idee hatten und sie "wer-kennt-wen" nannten.
(Die Macht von Microsoft soll dadurch keineswegs verharmlost werden, aber das sind dann eben die Gesetze des Marktes!)

Außerdem findet derzeit in Köln "Cologne Commons" statt: Konferenz & Festival für "freie Musikkultur", siehe http://cologne-commons.de/.
Dort ist u.a. auch Robert Drakogiannaki von "Angelika Express" vertreten, der kürzlich für Aufsehen sorgte, als er sein Album über Fan-Aktien finanzierte. Er schreibt in seinem Facebook-Profil einen sehr interessanten Kommentar, und da dieser für Nicht-Facebooker nicht lesbar ist kopiere ich ihn mal hier rein. Er beschreibt die Komplexität und Schwierigkeit der Thematik ganz gut:

Brauchen Musiker Geld?

Dies ist die pikante Fragestellung bei der Abschlussdikussion der Cologne Commons Konferenz für freie Musikkultur, welche am Samstag Abend, 13.06. im Kunstwerk Köln-Deutz stattfinden wird. Tante Angelika gehört neben Ekki Maas (Erdmöbel) und Labelbesitzer Sim Sullen (12rec) zu den geladenen Podiumsgästen. Unausweichlicher Weise wird wohl auch das beliebte Thema Angelika Aktie aufs Trapez kommen.

Insgesamt stehen wir Musikschaffende ja häufig vor dem Problem, zwar als Freibier-Lieferanten höchst willkommen zu sein, wenn es dann aber um Zahlemann und Söhne geht, gern auch mal das Stiefelchen zu schmecken. Insofern birgt der schöne Slogan von der freien Musikkultur durchaus den Nebenaspekt musikalisch-masochistischer Selbstausbeutung.

Die Konferenz wird von Aktivisten aus dem Creative Commons Umfeld organisiert, einer Bewegung welche sich um eine Neugestaltung des Copyrights in Zeiten von Kopieralarm und wuchernder Vernetzung kümmern will. Dem stehen jedoch die verknöcherten Institutionen traditioneller Urheberrechtsverwaltung im Weg, in Deutschland z.B. die extrem muffige GEMA, deren Mitgliedschaft allerdings für professionelle Musikautoren immer noch nahezu unausweichlich ist - weil es sonst eben keine Kohle gibt.

Neulich wurden wir übrigens vom Chaos Computer Klub zu einer ähnlichen Diskussion eingeladen, bei der es schwerpunktmäßig um die sogenannte Kulturflatrate als alternatives Vergütungsmodell ging. Erstmal eine schicke Idee, welche sich jedoch im Verlauf jener Diskussion als immer kniffliger, undurchführbarer und in letzter Konsequenz nachgerade gefährlich entpuppte.

Insgesamt haben wir es hier also mit einem schwer kalkulierbaren Themenkomplex zu tun, der im Moment bei vielen Betroffenen den Blutdruck nach oben treibt, denn die ökonomische Situation ist nun mal ein erklecklicher Taktgeber für Musik und Musiker.

http://www.facebook.com/note.php?note_id=87949213578&ref=nf


"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit."
(Karl Valentin)
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [20:06]
sven
toller Hecht der viel postet...
Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 375
das mit den fan-aktien ist aber auch schon ein alter hut,das haben
die einstürzenden neubauten schon vor jahren gemacht.

ich bin auch der meinung das die wenigsten musiker das internet richtig
nutzen bzw. diese entwicklung absolut verschlafen haben und jetzt ihrem
(verlorengegangen) geld hinterher jammern,siehe die mehr als peinliche
klage von metallica gegen tauschbörsen.
radiohead haben es absolut richtig gemacht,ihre letzte platte auf ihrer
hp anzubieten zu einem selbst zu bestimmenden preis.um anschliessend trotzdem
über 200.000 platten zu verkaufen und die gesamte musik-industrie bloss zu stellen.
es ist nämlich nach wie vor noch so das es jede menge leute gibt die bereit sind
für ordentlichen inhalt zu zahlen,nur stimmt meistens der inhalt nicht mehr.
die industrie jammert,dabei haben diverse labels mit schön aufgemachten,exklusiven vinyl-fassungen gezeit das man sehr wohl noch tonträger an den mann bringen kann ,und die verkaufszahlen von vinyl-platten sind in den letzten 2 jahren sogar gestiegen.
es gibt auch diverse beispiele wo musiker ihre cd umsonst irgendwelchen magazinen beigelegt haben,ob es nun prince,afghan whigs oder fire in the attic waren.
denn für die meisten künstler ist eine neue platte nur die begründung für erneut auf tour gehen zu können,womit wir auch bei den negativen aspekten des ganzen i-net musikdownload was auch immer sind:
künstler finanzieren sich nur noch über eintrittskarten & merchandise,und da sind die preise so richtig gestiegen.
sei es ob ein bandshirt jetzt an die 30? kostet oder die eintrittspreise sich verdoppelt haben,die meisten leute gehen auf weniger konzerte als früher,einfach weil die preise so hoch gestiegen sind.
und auch das kann kein weg sein,da beisst sich die katze in den schwanz,und das spielt fängt von vorne an.
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [20:09]
latschlawatsch
Marcel
toller Hecht der viel postet...
Dabei seit: 01.04.2009
Beiträge: 217
Der Aussage von Robert Drakogiannaki würde ich so einfach mal zustimmen.

Wo ich Ekki Maas lese - ich war als einer von gefühlten 10 tatsächlich wahrscheinlich 25 Leuten auf dem Erdmöbel Konzert in der Kammgarn und ich kannte die Band nur durch mp3s (die mir einfach so gegeben worden sind - als Empfehlung - und sie hat scheinbar funktioniert)

Und bevor mich hier einige falsch verstehen. Ich debattiere / diskutiere gerne und das geht nunmal nur mit konträrer Meinung. Meine eigentlich Meinung liegt irgendwo zwischen Flos und meiner hier bezogenen Position. Wenn ich schwarz sehe, dann geb ich weiß dazu...

Das Konzerte teurer werden ist klar - dafür ist aber mittlerweile auch dem letzten Hinterweltler möglich zum Beispiel Kettcar zu hören - die spielen halt so selten auf der Dorf-Kerb.
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [20:16]
florian
toller Hecht der viel postet...
Themenersteller
Dabei seit: 15.05.2009
Beiträge: 265
Lieber latschlawatsch, ich weiß, dass Du Geld für Kultur ausgibst.
Genau wie ich weiß, dass in der free content - Bewegung viele nette und konsequente Menschen engagiert sind.
Und lieber Björn, ich weiß, dass eine Handvoll Menschen mit guten Ideen im Internet reich geworden sind. Ums Internet geht`s hier an sich auch gar nicht.

Das ändert aber nichts daran, dass die Gewinner im Moment Microsoft und Google heißen, die sich im Moment ein offenes Kräftemessen mit der Europäischen Union liefern, dass sie nun wirklich nicht gewinnen sollten.
Und das ändert nichts daran, dass sehr, sehr viele Menschen in den letzten Jahren arm geworden sind und noch mehr in den nächsten Jahren arm werden. Menschen, die früher noch irgend eine Möglichkeit gehabt haben und hätten, sich für Kultur und Ideen zu engagieren, und nun geht es ums pure Zappeln.
Die Honorare für Journalismus sind in den letzten zehn Jahren ins Bodenlose gefallen. Gleichzeitig werden Journalisten immer häufiger verklagt. Und große Firmen und Staatschefs verhalten sich offen skrupellos wie nie.
Noch können es sich einige Journalisten bei großen Zeitschriften und großen Sendern leisten, Skandale aufzudecken. Wenn es ihnen so an den Kragen geht, und darauf steuert# im Moment alles zu, wie ihren kleinen Kollegen, die die Enthüllungen abschreiben, weswegen wir den Eindruck haben können, dass das doch alles funktioniert, dann sieht es richtig übel aus.
Und bei der Kunst sind wir da noch gar nicht.
E.A. Poe hat mit dem GOLDKÄFER 50 Dollar verdient, dem ersten Roman über vergrabene Schätze. Ich alleine hatte als Kind zwei Ausgaben (Geschenke) und habe jetzt zwei. Ich weiß nicht, wie viele Millionen damit gemacht worden sind. Jetzt stellen wir uns vor, Poe hätte die 50 Dollar nicht bekommen, weil er gesagt bekommen hätte: Steht eh` bald im Netz, wenn es doch läuft, kriegst Du Tantiemen. Poe wäre nicht nur (tatsächlich) verhungert (was er mehr oder weniger ein paar Jahre bald darauf getan hat), er hätte auch ein paar Ideen nicht mehr entwickelt, die bis heute von Millionen nachgeahmt werden und Abermillionen an Umsatz machen. Und einfach ins Netz hätte er es auch nicht stellen können, denn er kämpfte ums Überleben.
Es geht hier nicht um Poe oder sonstwas.
Es geht mir wirklich darum, dass ausgerechnet Menschen wie wir nicht die nützlichen Idioten in einen Kampf gegen Vieles spielen, was die Welt schöner und gegen Vieles, was sie einmal erst für Viele erträglicher gemacht hat, als sie es im Zeitalter der Fürstentümer war.
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [20:33]
florian
toller Hecht der viel postet...
Themenersteller
Dabei seit: 15.05.2009
Beiträge: 265
P.S.:RADIOHEAD haben bei IN RAINBOWS kein Geld mit den Downloads verdient, sondern mit den später nachgeschobenen de luxe - Editionen. Die Downloads haben selbst die Fans einfach mitgenommen. Stephen King hat es vergeblich mit downloads versucht.
Aber jetzt mal Schluss und an anderes denken.
 
Verfasst am: 12. 06. 2009 [22:13]
latschlawatsch
Marcel
toller Hecht der viel postet...
Dabei seit: 01.04.2009
Beiträge: 217
Eins noch - das Kräftemessen mit der EU wäre hinfällig, wenn nicht jeder denken würde - lass die EU mal machen - ich beschwer mich nur wenns nicht funktioniert und EU Parlament wählen, das machen doch eh nur Akademiker. Im übrigen verlangt die EU genau das, was sich auch die open source Leute auf die Fahnen geschrieben haben.

Das ist ungefähr so wie mit allem. Warum wehrt sich denn keiner - da sind wir dann direkt beim nächsten - übergeordneten Thema. Jeder ist sich selbst der nächste (ausser in der free content Bewegung) und keiner hat mehr cojones um was dagegen zu machen.

So - ich leg jetzt wieder die Debattier-Laune ab - schönes WE noch.

PS: Flo, du darfst mich auch beim Namen nennen icon_wink.gif
 
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